Noch immer gibt es fast täglich neue Angebote bei den DSL- und Kabel-Anbietern, und oft fragt man sich: Sollte ich nicht besser den Provider wechseln? Worauf man achten sollte, damit es möglichst reibungslos geht, lesen Sie hier!
Düsseldorf/Eschborn (red) - Neben dem mobilen Internetzugang via Handy sind schnelle DSL-Anschlüsse für zu Hause längst zum Standard geworden. So tummelt sich eine Vielzahl von Anbietern auf dem deutschen Markt, die mit preisgünstigen DSL-Angeboten und verbessertem Service um Kunden werben. Gewinner sind aber die Kunden, die aus einer Vielzahl von Angeboten auswählen können. Wer also bereit ist, seinen DSL-Provider zu wechseln, kann im Zweifelsfall viel Geld sparen.
Oft ist der Wunsch nach einem Wechsel längst vorhanden. Aber die Angst, in der Umstellungsphase von Internet und Telefon über mehrere Tage oder Wochen abgeschnitten zu sein, hält viele davon ab, den Anbieter zu wechseln. Doch in den vergangenen Monaten hat sich auf dem deutschen Markt einiges gebessert. Für einen möglichst problemlosen Wechsel des DSL-Providers sind vor allem folgende Punkte zu beachten:
Häufig möchte man beim Wechsel des Anbieters die vorhandene Festnetznummer zum neuen Provider mitnehmen; das nennt man Portierung. In diesem Fall darf man die Rufnummer nicht selbständig kündigen. Das übernimmt ebenfalls der neue Anbieter.
Ein Tipp noch zum Schluss – nicht nur der Preis, auch die gebotene Leistung sollte beim neuen DSL-Angebot berücksichtigt werden. Gute Erreichbarkeit und eine kostenlose Hotline-Nummer helfen bei möglichen Problemen in der Anschlussphase. Produkte wie das Surf-Sofort-Paket von Vodafone (www.vodafone.de) bieten darüber hinaus einen unterbrechungsfreien Internet-Zugang im Übergang vom alten zum neuen DSL-Anbieter. Auch bei o2 (www.o2-online.de) kann man eine praktische Kombination aus Surfstick und stationärem Internetzugang bestellen.